Bienenjahr 2018

Woche 21 Samstag 26. Mai ruft Frau Fankhauser aus der Solothurnerstrasse im Gundeli an. ein Schwarm hat sich in einer kleinen Gartenoase vis-a-vis IWB/ Pärkli niedergelassen. Dieser Schwarm ist Volk 4 an der Belchenstrasse.

Woche 20 Am Freitag 18. Mai ein Schwarm von Volk Nr. 1 eingefangen. Bei Volk 2 einen Brutableger gemacht und beide Völker an der Belchenstrasse einlogiert. Schwarm ist Volk 2, Ableger ist Volk 1.

Woche 18 Bei allen Völkern die Honigräume aufgesetzt.

Woche 17 Gute Volksentwicklung. Neue Bezeichnung der Standorte bzw. fixe Platznummer jeweils von links nach rechts von 1-4 nummeriert. Gundeldingerfeld sind besetzt Nr. 1, 2 und 4. Belchenstrasse sind besetzt Nr. 3

 Woche 14 Es ist Frühling! Die Bienen sind flott unterwegs. Ein Volk beim Standort Schützenmattpark ausgewintert und drei Völker beim Standort Gundeldingerfeld. Bei allen vier Völkern den Brutraum mit Mittelwänden erweitert. Einem Volk (Gundeldingerfeld) Futterwabe zugehängt.

 

 

Bienenjahr 2017

Woche 20      Volk GuFe ist erstarkt. Brutraum mit weiteren Mittelwänden erweitert. Belchen: Schwarmkontrolle ergibt unerwartet nur bei Volk links Anzeichen von Schwarmtrieb. Werde Brutableger mit den zwei Völker rechts machen und ein Flugling mit Volk links um den Schwarmtrieb zu unterbinden und um meine Bestände zu sichern.

Woche 19        Belchen: bei zwei Völker Honigraum aufgesetzt. Volk links Brutraum mit Mittelwänden erweitert. GuFe Brutraum mit       Mittelwänden erweitert.

Woche 18        Volk GuFe scheint sich gut zu entwickeln. Die drei Völker Belchen erweitere ich die Räume.

Woche 16         Volk Gundeldingerfeld ist eher schwach. Wenig Bienen und ein kleines Brutnest. Gute Volksentwicklung an der Belchen.

 Woche 12      Frühjahrskontrolle ergibt folgendes: leider muss an der Dornacherstrasse zwei Völker abräumen und an der Belchenstrasse ebenfalls zwei Völker. Alle vier Völker sind leer geflogen.

Bienenjahr 2016

Woche 21 Die Durchsicht aller acht Völker hat folgendes ergeben: GF1=Königin höchst wahrscheinlich vorhanden, aber noch kein Stifte sichtbar. GF2=Schwarm mit Mittelwänden erweitert. Brutnest vorhanden. Königin in Eilage. GF3= Brutnest vorhanden, Königin in Eilage. GF3a=Kein Brutnest, keine Stifte, zwei Königinnenzellen. Im Auge behalten, da eigenartige Entwicklung.

B1=Brutnest vorhanden, keine Stifte gesehen. Königin dieses abgeschwärmten Volkes noch nicht in Eilage. B2=Brutnest vorhanden. Königin in Eilage. B3+B4 vereint, da B4 Weisellos.

Woche 19 Schwarm in der Buche an der Belchenstrasse eingefangen. Mit Seil, Seilwinde und einer abenteurlichen Kletterpartie ist es mir gelungen den Riesenschwarm von Muttervolk B1 einzufangen.

Woche 18 Nachschwarm B4 zieht in Baumstrunk im Schützenmattpark ein! Nachschwarm von Woche 17 und nochmaliger Nachschwarm von Woche 18 bei Volk GF4a werden beide an der Belchenstrasse einlogiert. Bei Volk GF1 Weiselzellen gesehen. Volk ist ebenfalls in Schwarmstimmung. Bei Muttervolk GF4a Weiselzellen ausgebrochen. Nun kehrt hoffentlich Ruhe ein. Ebenso bei Volk B1 Weiselzellen ausgebrochen. Auch dieses Volk ist in Schwarmstimmung. Soviel zu Thema Bienensterben! Muttervolk B4 von weiteren Weiselzellen befreit. Auch hier sollte nun Ruhe einkehren.

Neuer Bestand: 4 Völker Belchenstrasse. 3 Völker Gundeldingerfeld.

Woche 17 Nachschwarm bei Volk B4 und bei Volk GF4a.

Woche 15 Schwarm von Volk B4 eingefangen und von Nachbar Simon mitgenommen. Ableger von Volk B4 am Folgetag mit auf das Gundeldingerfeld genommen.

Woche 6 Nach wie vor ist bei allen Völkern viel Leben im Stock. Winterverlust? Bis jetzt ist nichts zu vermelden und das freut mich.

Woche 4 Die Bienen fliegen bei Temperaturen um die 12°C, reinigen den Stock und kommen mit Pollenhösschen nach Hause.

 

 

Bienenjahr 2015

Woche 36 Die zweite Behandlung gegen die Varroamilbe beginnt.

Woche 34 Die Varroabehandlung ist beendet und ich füttere nochmals alle Völker mit etwas Zuckerwasser und eigenem Nektar damit der Wintervorrat ausreichend ist.

Woche 32 Bei allen Völkern habe ich den Ameisensäure-Verdunster zur Bekämpfung des Varroabefalls aufgesetzt.

Woche 30 Ich habe den Bienen genügend eigenen Nektar gelassen. Trotzdem habe ich alle Völker mit etwas Zuckerwasser versorgt, damit sie offenes Futter haben und somit bereit sind für die Varoabehandlung. Aufgrund der langanhaltenden trockenen und heissen Witterung, ist der Nektarfluss der Pflanzen fast versiegt.

Woche 29 Die Bienen haben weiter Nektar gesammelt, sodass ich nun ende Juli nochmals bei anderen Völkern Honig schleudern konnte.

Woche 24 GuFe und Belchenstrasse: zum ersten mal in diesem Jahr konnte ich Honig schleudern. Bei einigen Völkern habe ich zudem den zweiten bzw. dem ersten Honigraum aufgesetzt.

Woche 23 GuFe: Volk 2/ keine Schwarmzellen entdeckt. Zweiter Honigraum auch schon fast voll! Tausch der Honigräume mit Volk 1. Volk 1 ist eher schwach. Belche10/ bei Volk 1, 2 & 3 Honigraum aufgesetzt. Volk 4 den Brutraum mit Mittelwänden aufgefüllt.

 Woche 21 GuFe: auch beim abgeschwärmten Volk ist wieder eine Königin in Eilage -wunderbar wie dies immer wieder funktioniert. Beim schwächelnden Volk überlege ich mir die Königin auszutauschen. Das dritte GuFe-Volk ist sehr stark, ist offensichtlich nicht in Schwarmstimmung und ich erweitere mit dem zweiten Honigraum. Belchenstrasse: alle vier Völker entwickeln sich sehr gut. Den Brutraum habe ich mit Mittelwänden ausgefüllt und so genügend Raum zur Entwicklung geschaffen. Damit erhoffe ich mir auch den Schwarmtrieb unterbinden zu können. Die Honigräume sind vorbereitet...

Woche 20 Gufe: beim schwächeren Volk entdecke ich 4-5 abgestorbene Maden die klumpig in den Zellen liegen. Da ich wegen der Sauerbrut verunsichert bin, avisiere ich den Bieneninspektor. Ein Kontrolle der Wabe entkräftet die Befürchtungen. 

Woche 18 29.4. GuFe: bei der Durchsicht der beiden Völker mit Honigraum keine Weiselzellen gefunden. Bei einem Volk ist das Brutnest unregelmässig. Das vor einer Woche abgeschwärmte Volk lasse ich in Ruhe.

30.04. Schützenmattpark: ich freue mich, dass bei allen vier Völkern eine Königin in Eilage ist. Habe bei allen den Raum mit einer Mittelwand erweitert.

Woche 17 Dienstag 21.4. wollte eigentlich Honigraum aufsetzen aber die Bienen kommen mir zuvor. Das stärkste Volk der Drei, schwärmt ab, hoch in die Linde an der Gundeldingerstrasse vis-a-vis Standort. Mit Hilfe Rollgerüst vom GuFe kann ich den grossen 2 kg Schwarm 6.5 Meter über Boden einfangen -Süper Plüss! Ruck Zuck steigt der Bestand an Völkern innerhalb weniger Tage von insgesamt Vier auf sieben Völker.

Mittwoch 22.4. Schwarm vom GuFe an der Belchenstrasse einlogiert. Bei den beiden Völkern GuFe habe ich Schwarmkontrolle gemacht und gleichzeitig bei beiden Völkern den Honigraum aufgesetzt.

Donnerstag 23.4. Schützenmattpark: bei den am 15.4 in zwei geteilten Völkern habe ich eine Wabe mit Weiselzellen vom einen Volk bei dem ich eine Königin vermute in das andere Volk gehängt bei welchem ich das Gefühl hatte, dass keine Königin vorhanden ist.

Woche 16 Dienstag 14.4. Kontrolle der drei Völker Gundeldingerfeld. habe keine Weiselzellen gefunden. es waren einige Spielnäpfchen zu sehen. Kein ernsthafter Hinweis, dass eines der Völker schwärmen könnte.

Mittwoch 15. April/ Schützenmattpark: ich teile das abgeschwärmte Spendervolk auf und bilde mit den gefundenen zwei Weiselzellen je ein Jungvolk um so ein weiteres schwärmen evtl. unterbinden zu können.

Woche15 Und prompt sind die Bienen gestern Sonntag 12. April geschwärmt. Hier beim Schützenmattpark konnte ich nur noch zusehen wie sie wegflogen. Bei diesem Muttervolk habe ich alle Weiselzellen bis auf zwei schön Grosse ausgebrochen. Praktisch zeitgleich sind die Bienen vom Nachbarimker auf dem Gundeldingerfeld geschwärmt. Diesen Schwarm konnte ich einfangen und an der Belchenstrasse einlogieren. Heute Montag habe ich einen weiteren Nachschwarm eingefangen. Eine Durchsicht meiner Völker hat ergeben, dass beide Schwärme nicht von meinen Völkern los gezogen sind.

Woche 15 9.4./ Schützenmattpark: Bei der Durchsicht erste Weiselzellen gesehen. Mal schauen, wann das Volk schwärmt. Zudem habe ich zwei Brutwaben mit verdeckelter Drohnenbrut entnommen und den entstandenen Raum mit Mittelwänden ergänzt. Gundeldingerfeld/ 11.04.: bei allen drei Völkern je eine Mitteland zwischen Brutnest und Drohnenwabe gehängt. hinter der Drohnenwabe mit auszubauenden Mittelwänden ergänzt. Alle Völker zeigen ein ideales Brutbild mit Brut in allen Stadien vom Stift bis zu verdeckelter Brut.

Woche 13 Schützenmattpark: das Volk ist sehr stark und es pflegt ein eindrückliches Brutnest. Ich habe den Brutraum mittels einer Mittelwand und einer Drohnenwabe ergänzt und somit mehr Platz geschaffen. Die nächste Erweiterung ist in ca. 10 Tagen indem ich bereits den Honigraum aufsetzen werde. Mit dieser Massnahme hoffe ich den Schwarmtrieb noch etwas hinaus zögern zu können. Gundeldingerfeld: bei allen drei Völkern warte ich mit der Raumerweiterung noch ein wenig. Evtl. werde ich am Wochenende nach dem vorhergesagten Kälteeinbruch mehr Raum schaffen.

Woche 11 Das wunderbare Frühlingswetter bringt eine deutliche Aktivitätssteigerung in die Bienenvölker. Vor den Fluglöchern herscht reger Flugverkehr und viele Sammlerinnen kehren mit dicken Pollenhösschen heim.

Woche 8 Die Tage werden länger und die Temperaturen wärmer. Bereits unterhalten die Bienen ein kleines Brutnest und bereiten sich für den Frühling vor.

Woche 6 Wechselhaftes Wetter welches die Bienen für kurze Reinigungsflüge nutzen. Schon kurze sonnige Abschnitte reichen für einen Flug an Licht und Wärme.

Woche 5 Bei zwei der vier Völker auf dem Gundeldingerfeld bin ich mir unsicher, ob sie den Winter gut überstehen.

Woche 4 Bereits bei Temperaturen um die 10°C summt es an den Fluglöchern.

Woche 3 Der Winter kehrt zurück und die Bienen ziehen sich in die Wintertraube zurück.

Woche 2 Frühlingshafte Temperaturen erlauben den Bienen die ersten Flüge des Jahres, den Darm zu entleeren und den Stock von den toten Biene zu säubern.

Woche 1 Die Oxalsäure-Behandlung habe ich bei allen fünf Völker mittels der Träufelmethode erledigt. Das Ziel der Behandlung ist, den Varoa-Milben-Befall, der in dieser Zeit des Jahres brutfreien Völker auf ein Minimum zu reduzieren.

Jahr 2015

 

Woche 25 Alle Völker entwickeln sich gut. Aufgrund der trockenen Witterung tragen sie, wie mir scheint, nicht so viel Nektar ein. Der Schwarm von Woche 23 hat bereits ein grosses Brutnest und auch die Futterreserve stimmt. Ein Jungvolk hat vergleichsweise wenig Futter und so werde ich morgen mit 3 Liter Zuckerwasser das Volk stärken.

Woche 23 Am Standort beim Schützenmattpark ist ein Volk geschwärmt. Im zweiten Anlauf konnte ich den Schwarm am Abend einfangen. Am nächsten Tag habe ich den Schwarm an den Standort beim Gundeldingerfeld einlogiert. Das Spendervolk von Woche 21 ist in Eilage- wunderbar!

Woche 22 An Beiden Standorten habe ich mich über einen guten ersten Honigertrag gefreut.

Woche 21 An beiden Standorten entwickeln sich die Völker gut. Beim Flugling der Woche 15 ist die Königin in Eilage. Beim verstellten Spender-Volk habe ich noch keine Stifte gesehen. Ob wohl bei diesem Volk doch noch eine Königin in Eilage kommt?

Woche 20 Die Honigräume füllen sich...! Bei einem Volk beim Schützenmattpark hat es viele Bienen mit deformierten Flügeln. Das ist ein Hinweis, dass ein hoher Varoadruck im Volk vorhanden ist und die Bienen mit dem Deformationsvirus, eingeschlept durch die Varoamilbe, befallen sind. Ich entscheide mich für eine Radikalkur: ich verstelle das Magazin, platziere ein neues Magazin mit frischem Wabenmaterial am alten Standort. Die Bienen vom alten Magazin wische ich in das neue Magazin, wo die Bienen im Naturbau ihr neues, unbelastetes Zuhause ausbauen können. Das Gesamte Brutwabenmaterial inkl. Brut vernichte ich. Dadurch erhoffe ich mir eine Gesundung des Bienenvolkes, da die meisten Milben sich auf der Brut einnisten und somit ebenfalls aus dem Volk entfernt worden sind.

Woche 18 Am sonntag ist ein Volk abgeschwärmt nd eine Neuimkerin hat nach der Kellerung des Schwarms ihr Volk ebenfalls auf dem Dach des Gundeldingerfeldes platziert.

Woche 17  Bei nun fünf von sieben Völkern habe ich den Honigraum aufgesetzt. Ideales Wetter, warm und etwas Regen, für guten Nektarfluss. Bin gespannt, ob wohl ein Volk auf dem Gundeldingerfeld schwärmen wird.

Woche 15 Bei zwei Völkern auf dem Gundeldingerfeld finde ich Weiselzellen. Bei einem Volk breche ich die Zellen aus, um somit evtl. ein Abschwärmen zu verhindern. Beim anderen Volk unterbinde ich den Schwarmtrieb indem ich ein Flugling mache. Das heisst, das Schwarmreife Volk habe ich ca. 5m verstellt, 2 Brutwaben entnommen und in ein neues Magazin mit Futterwaben und Mittelwänden gehängt. Dieses neue Magazin habe ich am exakt gleichen Standort des schwarmreifen Volkes aufgestellt. Alle Flugbienen fliegen zum alten Standort, besetzen die Brutwaben im neuen Magazin und ziehen eine neue Königin heran. Beim Schwarmreifen Volk sollte nun der Schwarmtrieb unterbunden sein, da das Volk durch die nun fehlenden Flugbienen geschwächt ist und sich ein Schwärmen nicht mehr lohnt.

Woche 11 Der Flugverkehr bei Volk sieben auf dem Gundeldingerfeld war aufgrund von Räuberei der Nachbarvölker. Das Volk scheint schon lange leer geflogen zu sein. So reduziert sich mein Bestand von sieben auf sechs Völker. Winterverlust = ein Volk -was gut zu verkraften ist. Bei allen verbleibenden Völkern habe ich die Räume mit Drohnenwaben- und Mittelwänden erweitert. So haben die Jungbienen etwas zu bauen und es ist eine von weiteren Möglichkeiten einen etwaigen Schwarmtrieb zu unterbinden. Ich entscheide mich für die aussergewöhnlich frühe Erweiterung, weil ich im 2012 bei einem ähnlich warmen März, mit ähnlich kräftigen Völkern bereits mitte April ein Schwarm-Volk hatte.

Woche 9 Noch immer ist Flugwetter. Die Bienen kommen mit vollen Pollenhosen nach Hause. Alle sieben Völker scheinen fit und munter zu sein.

Woche 7 Am Mittwoch Nachmittag herrscht bei allen sieben Völkern Hochbetrieb am Flugloch. Die Bienen tragen Pollen ein. Der Pollen ist Eiweissfutter, wird für die Brutaufzucht benötigt und ist somit Zeichen für die Bruttätigkeit die begonnen hat.

Woche 6 Immer wieder warme Tage, sodass die Bienen ausfliegen und den Darm entleeren.

Woche 2 Das Bienenjahr hat im Januar 2014 mit der Oxalsäure-Behandlung mittels Träufelmethode begonnen. Auch diese Behandlung soll den Varoabefall dezimieren und somit das Überleben des Bienenvolkes wahrscheinlicher machen.

Jahr 2014

 

Woche 39 Ende der Langzeitbehandlung, die Bienen sind nun eingewintert. Das heisst sie haben genügend Futtervorrat und sie sind durch die Behandlungen mit Ameisensäure mehr oder weniger von der Varoamilbe befreit. Der Winter kann kommen... 

Woche 37 Start der zweiten 14-tägigen Langzeitbehandlung mit Ameisensäure. 

Woche 36 innerhalb von 48 Stunden putzen die Bienen 4 Liter Zuckerwasser weg! Eindrücklich!

Woche 35 Mir scheint die Bienen haben nicht genügend Futter, um den Winter zu überleben. Deshalb entscheide ich mich die Völker mit je 4 Liter Zuckerwasser aufzufüttern. So haben sie zusammen mit dem gesammelten Nektar einen Wintervorrat von je plus/ minus 15 kg in den Waben eingelagert. das sollte reichen...

Woche 34 z. Z. gibt es an den Bienen keine Arbeiten zu verrichten. Die Bienen sammeln weiterhin den Nektar welchen sie noch finden.

Woche 33 Übrigens: ab sofort bin ich Siegelimker. Das bedeutet, dass meine StadtImkerei auf eine gute imkerliche Praxis hin überprüft wurde und ich nun meinen Honig mit einem offiziellen Siegel versiegeln darf.

Wochen 31 + 32  Sommerferien für mich. Die Bienen werden weiter arbeiten und ihren Wintervorrat aufstocken.

Woche 30  Mitte Woche wird die erste Behandlung mit Ameisensäure gegen die Varoamilbe abgeschlossen. Somit sind die notwendigen ersten Arbeiten um die Gesundheit der Bienen zu erhalten abgeschlossen. Ich kann beruhigt zwei Wochen in die Ferien.

Woche 29  Die Bienen haben trotz des veregneten Frühlings ganz schön was zusammengetragen. Ich freue mich über den tollen Ertrag. Den Bienen lasse ich genügend eigenen, auch unverdeckelten Honig, damit sie für die nun anstehende, stressige Ameisensäure-Behandlung gegen die Varoamilbe genügend Futter haben.

Woche 28  Noch wenige Tage bis zum Abräumen der Honigräume. Wieviel die Bienen wohl dieses Jahr gesammelt haben?

Woche 26  Alle sieben Völker entwickeln sich gut. Ein Volk an der Belchenstrasse hat sich gleichmässig entwickelt, ist nicht in Schwarmstimmung gekommen und so ist es so stark, dass ich bereits den dritten Honigraum aufsetzen konnte.

Woche 24  Die Spendervölker der Schwärme habe ich kontrolliert und es scheint, dass die Königinnen in Eilage gekommen sind. Die Schwärme werde ich noch diese Woche auf Weiselrichtigkeit hin kontrollieren. Bei den Königinneablegern habe ich erweitert und den Honigraum aufgesetzt.

Woche 23  Mit den eigefangenen Schwärmen hat sich mein Bestand an Völkern auf sieben erhöht.

Woche 22  Der Schwarm der Belchenstrasse von Montag zieht am Dienstag weiter. 15 Minuten später kommt ein Telefon einer Bekannten, welche rund 1 km von der Belchenstrasse weg wohnt, dass ein Bienenschwarm bei ihnen im Garten gelandet sei. Ist es der "Belchenstrasse-Schwarm"?

Woche 22  Trotz schwarmverhindernder Massnahmen in der Woche 19 sind zwei Völker -eines Schützenmattpark und eines Gundeldingerfeld, heute im Abstand von nur 10 Minuten geschwärmt. Der Schwarm auf dem Gundeldingerfeld konnte ich einfangen. Der Schwarm beim Schützenmattpark hing zu hoch in der Buche beim Ursprung-Standort, sodass ich diesen nicht einfangen konnte. Auch die von mir avisierte Feuerwehr konnte nichts ausrichten. Noch am späten Abend hing der Schwarm im Baum. Ich bin gespannt, wie er sich morgen bei beim schlecht angesagten Wetter verhält. Verzieht er sich in eine der beiden bereit gestellten Schwarmkisten? 

Woche 21  Noch immer für die Jahreszeit aussergewöhnlich regnerisches Wetter mit kühlen Temperaturen. Die Ableger habe ich nur minimal erweitert, damit die Bienen fürs heizen nicht zu viel Energie verschwenden müssen. Aber das trotzdem genügend Raum vorhanden ist, damit die Königin für die Eiblage genügend Platz hat.

Woche 20  Die Völker entwickeln sich gut. Aufgrund der kühlen Temperaturen und des vielen Regens tragen die Bienen nicht so viel Nektar ein. Es reicht aber für Ihren eigenen Bedarf.

Woche 19  Die Völker haben sich so gut entwickelt, dass ich pro Standort einen Ableger machen konnte. Vom Schützenmattpark ein Königinnen-Ableger aufs Gundeldingerfeld und vom Gundeldingerfeld ein Königinnenableger an die Belchenstrasse.

Woche 18  Schützenmattpark: Bei einem Volk den Honigraum aufgesetzt. Habe die Königin gesehen. Viel Brut vorhanden. evtl. bald Ableger bilden?


Woche 17  Gundeldingerfeld:die Bienen besetzen alle Wabengassen im Brutraum. 24.04. Honigraum aufgesetzt. Schützenmattpark: Völker entwickeln sich gut- es scheint mir aber noch zu früh, hier auch schon den Honigraum aufzusetzen.

Woche 16  Warmes Frühlingswetter! Gundeldingerfeld: das Volk ist stark. Bereits ist viel Brut in allen Stadien (Stifte bis verdeckelt) vorhanden. Ich habe deshalb den Brutraum mit Mittelwänden und Drohnen-Bau-Waben aufs Maximum erweitert. Schützenmattpark: beide Völker entwickeln sich gut. Mitte Woche auch hier bei beiden Völkern den Brutraum auf das Maximum erweitert.

Woche 15  Warten auf den Frühling. So richtig in Schwung sind die Völker noch nicht gekommen. 

Woche 14  10 - 12°C erlauben den Bienen täglich während kurzer Zeit den für die Brutaufzucht wichtigen Pollen einzutragen.

Woche 13  Ende März und es schneit! Nachdem ende der letzten Woche z. T. wieder "Flugwetter" war, sind die Bienen, durch einen erneuten Kälteeinbruch, gezwungen im Stock zu verharren und die Brut zu wärmen.

Woche 12  Der Frühling lässt weiterhin auf sich warten. Ich lasse den Völkern ihre Ruhe, damit sie ungestört auf wärmere Temparaturen warten können. 

Woche 11  Der Winter kommt zurück. Werden die Bienen den erneuten Kälteschock überleben?

Woche 10  Und sie fliegen. Und wie sie fliegen! Ideales Flugwetter bei Temperaturen um die 12 Grad. Jetzt kommt Schwung und Leben ins Volk.

Woche 9  Die Kälte und der Nebel herrschen vor. Die Bienen verharren im Stock und sind am Flugloch nicht zu sehen.

Woche 8  Am Dienstag 19. Februar ist es warm genug, sodass die Bienen Reinigungsflüge machen, den Darm entleeren und einige Bienen bereits mit Pollenhöschen heim kehren. 

Woche 6  Die Bienenvölker wurden mit je einem Kilogramm Futterteig versorgt. Dies soll als eiserne Reserve dienen, falls der Vorrat im Stock nicht ausreichen sollte.